Eine kürzliche veröffentlichte Wirtschaftsstudie (faz.net) ergab, dass Zuwanderung dem Staat mehr finanziellen Verlust als Gewinn bringt.
Zuwanderungsbeführworter erheben Einspruch, denn dieses Ergebnis zerstört ihr Argument. Unabhängig davon, auf welcher Grundlage die Studie zu ihrem Ergebnis kommt und ob das stimmt wirft sie eine andere Frage auf. Soll der Wert eines Menschen an seiner ökonomischen Leistungsfähigkeit gemessen werden, wenn es darum geht im Asyl zu gewähren? Ist das Argument: Zuwanderung ist ökonomisch wertvoll, wirklich ein Gutes? Denn, wenn diese Menschen nicht mehr im ökonomischen Sinne wertvoll sind, was dann?
Dass auch Menschen die nicht auf der Flucht sind anhand ihrer ökonomischen Leistungsfähigkeit beurteilt und behandelt werden, ist nochmal ein anderes Thema...
"Habe Mut mit dich deines eigenen Verstandes zu bedienen"
steffi
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